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neue musikzeitung

JazzZeitung

 

Die Zeitschrift für neugierige Musikfreunde: Nachrichten aus den deutschen Opernhäusern und Tanztheatern, kulturpolitische Kommentare, ausführliche Porträts, Berichte und die aktuelle Kritik im Überblick. Ständig auf dem neuesten Stand in Zusammenarbeit mit dem Kulturinformationszentrum (KIZ) der neuen musikzeitung.

Dazu fundierte Service-Informationen: Premieren und Besetzungen, Festspiele und Wettbewerbe, spezieller Stellenmarkt für Musiktheater und Tanz, Bühnenarbeits- und Sozialrecht, Berufs- und Verbandspolitik.

„Oper &Tanz" als Print-Ausgabe unterrichtet Sie fünf Mal im Jahr gründlich und umfassend.

Foto: Matthias Jung

Download des ganzen Heftes 2025/02 als PDF (ca. 3 MB)

TITELBILD: VERJÜNGUNGSKUR

Jedes Theater ist eine Zeitreise, sei es zurück in Vergangenheiten, andere Gegenwarten oder welche Zukunft auch immer. Um den Lebenskreis des altersschwachen Doktor „Faust“ in Charles Gou-nods gleichnamiger Oper um einige Jahrzehnte zurückzudrehen, damit der Greis neue (Liebes)Abenteuer unternehmen kann, nutzt Mephisto eine „Zeitmaschine“ wie im Science-Fiction-Spielfilm von George Pal (1960) nach dem Roman von H. G. Wells (1895). Die Inszenierung von Matthew Ferraro an der Oper Wuppertal führt ins Dampfzeitalter des 1893 verstorbenen Komponisten. Foto: Matthias Jung

AUSGABE 2/2025

Reset – Gesellschaft und Kunst
Editorial von Tobias Könemann

Kulturpolitik

Brennpunkt
„Sie haben dieses einzigartige Ensemble zerstört“

Auf ein Wort mit …
Choreologin Birgit Deharde und Tänzer Kenji Takagi über das Einstudieren von Ballett und Tanztheater

Hintergrund

Eine Gattung, viele Gesichter
Uraufführungen neuer Musiktheaterwerke in Hannover, Darmstadt und Wiesbaden

Künstliche Intelligenz
Und ihre Auswirkungen auf Live-Darbietungen

Berichte

Auf schnelle Lacher geschielt
Hinrich Horstkottes „Rinaldo“ zur Eröffnung der Händel-Festspielen Karlsruhe

Zwischen Komödie und Märchen
Uraufführung der Mannheimer Fassung von Zemlinskys „Kleider machen Leute“ in Cottbus

Starker Opernabend mit Charme
Giacomo Puccinis „La Bohème“ in Gelsenkirchen

Bestenlese im Schaufenster
Der Wettbewerb CIDOO für Nachwuchs im Operndirigat in Liège

Bekannte Geschichte, packende Inszenierung
„Faust“ von Charles Gounod in Wuppertal

Demontage eines Propheten
Mendelssohns Oratorium „Elias“ am Theater Krefeld Mönchengladbach

Lebkuchen und Geisterbahn
Franz Schrekers „Der Schmied von Gent“ am Nationaltheater Mannheim

Verharmlost, verbürgerlicht, verfehlt
Brecht/Weills „Dreigroschenoper“ am Staatstheater Nürnberg

Turbokapitalistisches Sterbe- und Liebesspiel
Nationaltheater Weimar reibt Verdis „La traviata“ an Club-Beats von Brigitta Muntendorf

Wohlstandsabsturz mit Liebessegen
Richard Strauss’ späte Oper „Die Liebe der Danae“ in München

Oper & Tanz aktuell

VdO-Nachrichten
Tarifverhandlungen im Endspurt? – Mitglied werden – Wer ist und was macht die VdO?

Rezensionen

Zeitgebunden, überbrückend, zeitlos
Neue Bücher über Musikschaffende im Exil und transatlantischen Raum

Ungebändigt und Gebändigt
Anne Fontaines Film zeigt die Mühen um Maurice Ravels „Boléro“

Service

Die Service-Rubriken:

// Editorial // Schlagzeilen // Namen und Fakten // VdO-Nachrichten // // Spielplan-Premieren 2024/2025 (pdf) // Oper&Tanz im TV

 

 

Editorial · Von Tobias Könemann

Reset – Gesellschaft und Kunst

Tobias Könemann. Foto: Pascal Schmidt

Tobias Könemann. Foto: Pascal Schmidt

Die vorgezogene Bundestagswahl haben wir hinter uns gebracht – mit einem Ergebnis, über das niemand uneingeschränkt jubeln, mit dem man aber jedenfalls auf den ersten Blick leben kann, sieht man von beklemmenden Parallelen zu den Entwicklungen von vor etwa einem Jahrhundert einmal ab.

Ebenso bemerkenswert wie besorgniserregend ist jedoch, was vor diesen Wahlen geschehen ist. (…)

 

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