
Erfolgsfaktor Staatsballett
Christiane Theobald und Beatrice Knop über das Staatsballett
Berlin
Seit 2004 gibt es das Staatsballett Berlin: eine Fusion aus den
Compagnien der drei Berliner Opernhäuser unter dem Dach der
Stiftung Oper in Berlin. Kurz vor Ende der Spielzeit 2008/2009
machte das Ballett mit „Schneewittchen“, choreografiert
von Angelin Preljocaj, in der Deutschen Oper Furore und sorgte
für eine gute Auslastung des Hauses. Über die Entwicklung
des Staatsballetts, über die aktuelle Inszenierung und die
Zukunft der Compagnie sprachen Gerrit Wedel und Barbara Haack mit
der Ersten Solistin Beatrice Knop und der Stellvertretenden Intendantin
des Staatsballetts, Christiane Theobald.
Oper&Tanz: Frau Knop, war die erfolgreiche „Schneewittchen“-Aufführung
für Sie etwas Besonderes oder nur eine Inszenierung von vielen?
Beatrice Knop: Es war auf jeden
Fall etwas Besonderes. Schon allein, weil es ein Märchenballett ist, das nicht wie sonst klassisch,
sondern modern getanzt wird. Auch die erste Zusammenarbeit mit
Angelin Preljocaj für eine abendfüllende Kreation war
für die Compagnie eine großartige Herausforderung.
Christiane Theobald: Ich habe Angelin
Preljocaj um eine Kreation für das Staatsballett Berlin gebeten. Als er mir ankündigte,
dass es „Schneewittchen“ sein würde, noch dazu
mit Musik von Gustav Mahler, war ich begeistert. Angelin wollte
das Stück außerdem gerne auch mit seinem eigenen Ensemble
aufführen. So entstand „Schneewittchen“ als Koproduktion
zwischen dem Staatsballett Berlin und dem Ballet Preljocaj. Nach
der Uraufführung in Lyon kam die Produktion dann zu uns nach
Berlin.
Darstellerische Herausforderung Knop: Das bedeutet, dass die Schritte
nicht explizit für uns
kreiert wurden, wir haben das Schrittmaterial, welches Angelin
Preljocaj mit seiner Compagnie entwickelt hat, unter seiner Leitung
einstudiert. Da wir in unserer Compagnie aber ganz anders geschulte
Tänzer haben als das Ballet Preljocaj, ändert sich die
Art und Weise der tänzerischen Umsetzung. Angelin selbst sagte
am Ende, dass es sich jetzt um ein ganz anderes Ballett handele.
Wir haben es zu unserem eigenen gemacht. Mit einem solch überwältigenden
Erfolg hier in Berlin habe ich nicht gerechnet.
Theobald: Wir haben mit „Schneewittchen“ junge Menschen
erreicht, die sonst nie ins Ballett gehen, eine ganz neue Zuschauerklientel.
Genau das war unser Wunsch! Wir haben natürlich die Hoffnung,
dass diese Zuschauer jetzt auch in andere Vorstellungen kommen. Knop: Auch die Rolle war etwas völlig Neues für mich.
Eigentlich kam für mich nur die Stiefmutter in Frage, die
Dame in den Highheels. Als ich die Highheel-Nummer der bösen
Stiefmutter auf dem Video gesehen habe, hatte ich allerdings schon
meine Zweifel, denn Stöckelschuhe trage ich selbst privat
nicht sehr häufig. Obwohl sich das mit „Schneewittchen“ geändert
hat…
Eigentlich schien die Rolle der bösen Stiefmutter eher eine
darstellende Rolle zu sein, die nicht viel tanzt, eher improvisiert.
Es ist auf jeden Fall eine Rolle, die völlig anders gelagert
ist als alles, was ich bisher gemacht habe.
Tänzerisch war die Rolle gar keine so große Herausforderung,
die Herausforderung lag vor allem in der Darstellung. Es hat mich
gereizt, aus der Rolle, die am Anfang gar nicht so wichtig oder
attraktiv erschien, etwas zu machen, ihr eine Wichtigkeit oder
Ausstrahlung zu geben. Mir ist erst während der Probenarbeit
bewusst geworden, was für eine große Rolle die Stiefmutter
eigentlich ist.
Theobald: Natürlich! Sie ist der playmaker für das ganze
Stück! Wichtige Entwicklung
O&T: Frau Knop, Sie sind seit
1991 in der Compagnie der Staatsoper und seit der Gründung des Staatsballetts im Jahr 2004 dabei.
Wie haben Sie persönlich seitdem die Entwicklung der Compagnie
empfunden?
Knop: Dass Vladimir Malakhov die
Compagnie übernommen hat,
war für uns ein großer Schritt. Seit 2002 war er ja
bereits Ballettdirektor an der Staatsoper Unter den Linden und
viele Jahre zuvor als Gastsolist in unserem Ensemble. Als er 2004
zum Intendanten berufen wurde, hat er sich darüber hinaus
Respekt als Chef erarbeitet.
Es war sicher für das Staatsballett wichtig, sich als Compagnie
zu vergrößern. Aber ich kannte auch die Zeit vorher,
in der es mit drei Compagnien mehr Vielfalt gab. Insofern tat es
mir persönlich auch weh. Außerdem habe ich miterlebt,
dass fast 100 Tänzerstellen gestrichen wurden. Für die
Compagnie war es aber eine wichtige Entwicklung, wir wurden unabhängig
und haben jetzt eine exponierte Stellung. Auch das Publikum hat
sich damit verändert. Theobald: Man darf auch nicht vergessen, dass die Häuser vor
diesem Schritt praktisch leer gespielt waren. Wirtschaftlich und
künstlerisch sind wir jetzt eigenständig, und das war
für uns ein Riesenschritt. Mit seiner neuen Struktur gilt
das Staatsballett Berlin als nachahmenswertes Beispiel. O&T: Wie beurteilen Sie die
Attraktivität des Standorts
Berlin für Tänzer im Vergleich zu den anderen großen
Compagnien in Deutschland?
Knop: Das Staatsballett ist für Tänzer auf jeden Fall
sehr attraktiv. Viele haben Respekt vor der Größe der
Compagnie und dem Namen Malakhov. Ich weiß aber auch, dass
das Repertoire beispielsweise in München für einige Tänzer
ebenso interessant ist, weil sie dort ein vielleicht noch größeres
klassisches Repertoire tanzen können.
O&T: Wie haben Sie in den vergangenen
Jahren den Wechsel weg vom rein klassischen hin zum modernen Repertoire
persönlich
erlebt?
Knop: Ich verstehe junge Tänzer, die unbedingt
mehr Klassiker tanzen möchten. Für mich ist aber in zunehmendem
Maße
die Abwechslung im Repertoire wichtig geworden, weil ich nie eine
Tänzerin war, die „nur“ Erfüllung im klassischen
Ballett fand. Jeder Tag ein Kampf
Theobald: Das Staatsballett ist
das größte Ballett-Ensemble
Deutschlands. Da braucht man als Ensemblemitglied viel Geduld,
bis man sich selbst sichtbar machen kann und intensiver wahrgenommen
wird. Das ist sicher schwierig für junge Tänzer.
Knop: Darum muss man kämpfen. In jeder Phase meiner Karriere
musste ich beweisen, was ich kann. Dass ich nicht nur die Powerfrau
bin, dass ich mich in ganz unterschiedliche Rollen einarbeite.
Eine Karriere basiert nicht nur auf einzelnen Rollen, auf denen
man sich dann ausruhen kann. Ich wollte nie nur eine Gamzatti oder
Myrtha tanzen, sondern auch mal eine Giselle. Man möchte doch
wandelbar sein und am liebsten alles können.
Theobald: Es gibt keinen anderen
Beruf, bei dem man sich Tag für
Tag so mit seinen Kollegen messen muss.
Knop: Ja, das stimmt. Ich bin jetzt
Erste Solistin und muss trotzdem kämpfen. Es gibt genug junge Tänzerinnen, die großes
Talent haben. Ich muss jeden Tag beweisen, dass ich richtig bin
auf meiner Stelle.
O&T: Wir haben uns in unserer
Zeitschrift bereits mehrfach mit dem Thema „Transition“ befasst, also dem Berufsübergang
der Tänzer nach der aktiven Karriere. Denken Sie darüber
nach, was Sie machen werden, wenn Sie eines Tages nicht mehr tanzen?
„Transition“ Knop: Natürlich. Vor ein paar Jahren habe ich darüber
nachgedacht, mit dem Ballett ganz abzuschließen, etwas anderes
zu machen, etwa mit einer Ausbildung einen neuen Lebensabschnitt
zu beginnen. Dafür hätte ich mich aber während eines
Hochs von der Bühne verabschieden müssen. Das fällt
einfach wahnsinnig schwer, weil man an allem hängt, am Publikum,
am Erfolg, am Genuss, auf der Bühne zu stehen. Deswegen bin
ich immer weitergegangen, um auch immer Neues auszuprobieren. So
bin ich an meiner Leidenschaft hängen geblieben. Jetzt werde
ich nicht mehr die Zeit haben, etwas völlig anderes zu machen.
Außerdem würde ich auch gerne weitergeben, was ich mir über
die Jahre angeeignet habe, was an meiner Art und Weise zu tanzen
besonders ist. Das werde ich sicher auf der professionellen Ebene
machen.
O&T: Wäre es möglich gewesen, einen dualen Weg zu
gehen, also neben dem Tanzen eine Ausbildung zu machen, an die
man dann später anknüpfen könnte – unterstützt
möglicherweise durch den Arbeitgeber, wie z.B. beim Spitzensport?
Knop: Es bleibt so gut wie keine
Zeit, nebenbei eine zweite Schiene zu fahren. Meine Eltern hatten
die Idee, dass ich nebenbei noch
eine gesangliche Ausbildung mache, aber ich hätte mich zerrissen
gefühlt. Den Tänzerberuf kann man nur machen, wenn man
mit ganzem Herzen dabei ist.
O&T: Beim Staatsballett gibt
es Ideen und Pläne zum Thema „Transition“.
Auf welchem Stand sind Sie momentan?
Theobald: Wir haben letztes Jahr
begonnen, hier am Staatsballett Berlin ein Pädagogikseminar für die Ensemblemitglieder
anzubieten. Leider fehlt uns noch die staatliche Anerkennung des
Kursprogramms. In Baden-Württemberg und auch in München
gibt es so etwas schon, hier muss das erst mit dem Schulsenator
verhandelt werden, und das dauert. Das Thema „Transition“ behandeln
wir intensiv in der Bundesdeutschen Ballett- und Tanztheaterdirektoren-Konferenz
(BBTK) und im Dachverband Tanz Deutschland – Ständige
Konferenz Tanz. Alle finden es wichtig – so wie viele andere
Themenfelder im Bereich Tanz, auf die man aber erst einmal aufmerksam
machen muss. Es gibt ca. 1.800 Tänzer an Staatstheatern in
Deutschland, das ist keine sehr große Gruppe, deswegen muss
man massiv Lobbyarbeit betreiben.
O&T: Man muss also einen Ausbildungsweg
schaffen, bei dem der Tänzer nicht das Gefühl hat, die Ausbildung zu Lasten
des Tanzberufs selbst zu absolvieren?
Theobald: Genau. Ein 40-jähriger Tänzer steht zwar am
Ende seiner tänzerischen Karriere, ist aber teamfähig,
extrem musikalisch, spricht mehrere Sprachen und hat damit absolut
gefragte Fähigkeiten, die in unserer Gesellschaft genutzt
werden sollten. Dafür müssen wir einen Weg finden.
Das Problem ist, dass viele Tänzer sich außerhalb des
Theaters nicht genug für ihre Belange engagieren, vielleicht
liegt es an der mangelnden Zeit, vielleicht hat es aber auch andere
Gründe. Im November ist der Deutsche Tanzkongress in Hamburg,
bei dem es um wichtige Themen geht, die den Tanzberuf betreffen.
Ich bin sehr gespannt, wie viele Tänzer von Bühnen dort
erscheinen werden. O&T: Zurück zum Staatsballett. Wie
hat es sich seit der Fusion entwickelt?
Theobald: Die Stiftung Oper in Berlin ist aus
dem Willen entstanden, die drei Opernhäuser zu erhalten, und natürlich auch
aus dem Zwang heraus, sparen zu müssen. Dass von 180 Stellen
im Ballett 90 weggefallen sind, bleibt der Wehmutstropfen. Wenn
Sie den heutigen Zustand betrachten, muss man sagen, dass das Staatsballett
Berlin der Erfolgsfaktor innerhalb der Stiftung ist. Bis zur Stiftungsgründung
lagen die Ballette in der Verantwortung der jeweiligen Opernintendanten.
In den Jahren nach dem Mauerfall bis zur Stiftungsgründung
ging es mit allen drei Balletten immer mehr bergab. Man konkurrenzierte
sich gegenseitig und konnte doch kein entsprechendes Publikum binden.
Die Compagnien waren hochgradig gefährdet und es hätte
gut sein können, dass es am Ende überhaupt kein Ballett
mehr gibt. Ich kann das sehr gut beurteilen, da ich von 1987 bis
1992 als Ballettdramaturgin an der Deutschen Oper gearbeitet habe
und 1993 als Betriebsdirektorin an die Staatsoper Unter den Linden
kam. Mich hat immer der Wille getrieben, Arbeitsbedingungen und
Strukturen für den Tanz zu verbessern. Nach sechs Jahren ohne
künstlerischen Leiter am Ballett der Staatsoper Unter den
Linden war es für das Ensemble von höchster Wichtigkeit,
eine künstlerische Leitfigur zu gewinnen. Ich bin stolz, dass
Vladimir Malakhov, den ich in den Jahren zuvor regelmäßig
als Gastsolist engagiert hatte, die-se Aufgabe übernommen
hat. In unserem „Tandem“ haben wir eine ideale Aufteilung
gefunden. Vladimir Malakhov verantwortet das Künstlerische
und arbeitet im Ballettsaal, ich kümmere mich um die übrigen
Aufgaben und pflege die Kontakte nach außen.
O&T: Wie beurteilen Sie – als Mitgestaltende – die
künstlerische und programmatische Entwicklung bis heute?
Theobald: Das Entscheidende nach
der Gründung des Staatsballetts
Berlin war, Publikum anzulocken. Und das war sehr schwer. Wir brauchten
ein Repertoire, das das Publikum vergrößert. Der Name
Staatsballett Berlin suggeriert, dass wir nur an der Staatsoper
tanzen. Das Publikum musste lernen, dass wir die drei Bühnen
der Stiftung Oper in Berlin betanzen. Also haben wir das Galaprogramm „Malakhov & Friends“ veranstaltet,
eine Gala, die zur Serie werden sollte. Und das ist Gott sei Dank
gelungen.
Die tänzerische Qualität des Ensembles hat sich sehr
verbessert. Die muss sich allerdings auch entwickeln können
und dazu gehört eine kluge Personal- und Repertoirepolitik,
die vielen Seiten gerecht werden muss. Auf der einen Seite muss
ich der Politik unsere finanzielle Lage erklären, wir leben
immerhin von Steuergeldern. Auf der anderen Seite soll es auch
etwas Neues geben, etwas Herausforderndes, das die Sparte Kunst
weiterbringt. Da muss man Risiken eingehen. Das ist ein permanentes
Ausbalancieren. Im Mittelpunkt steht bei uns die Klassik. Und trotzdem
wollen wir Neues wagen, Kreationen für das Staatsballett Berlin.
Es ist ein ganz wichtiges Alleinstellungsmerkmal, etwas zu haben,
das es nur bei uns zu sehen gibt.
Berliner Tarifpolitik
O&T: Wie fühlen Sie sich hier in der Stadt Berlin akzeptiert?
Wie ist die politische Resonanz?
Theobald: Ich bin seit 1986 in
diesem Beruf und kenne alle Entwicklungen, die das Ballett in Berlin
durchgemacht hat. Und ich kann sagen,
dass wir heute eine wesentlich bessere Situation haben als in der
Vergangenheit. Wir fühlen uns von der Politik durchaus wahrgenommen
und auch ernstgenommen. O&T: Berlin ist aber seit 2003
aus der tariflichen Entwicklung im Vergleich zum Rest der Republik
ausgenommen, und das hat auch
Auswirkungen auf die künstlerischen Betriebe.
Theobald: Das stimmt natürlich. Immer wieder taucht die Idee
eines Haustarifvertrages auf. Das ist aber ein schwieriges Thema.
O&T: Wie schätzen Sie den Standort Berlin für die
Tänzer ein?
Theobald: Ich habe in der BBTK
dazu eine interessante Beobachtung gemacht. Wir haben einen Tarifvertrag
für die Gruppentänzer,
der in ganz Deutschland ähnlich ist. Kollegen aus Süddeutschland
haben zusätzlich die Möglichkeit, noch etwas draufzulegen,
wenn sie etwa einen Tänzer unbedingt haben möchten. Das
ginge in Berlin gar nicht.
O&T: Berlin hinkt immerhin,
was die tariflichen Entwicklungen angeht, bereits jetzt sechs Jahre
hinterher.
Theobald: Und das ist ein echter
Standortnachteil. Wir müssen
versuchen, diesen Nachteil zu kompensieren, durch unser Repertoire,
tolle Tourneen, unseren Umzug oder Ähnliches. Ein Vorteil
in Berlin ist das tolle Klima. Darauf bin ich besonders stolz.
O&T: Jetzt steht der Umzug in die Deutsche
Oper bevor, der ganz massiv zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen
beitragen wird. Theobald: Das ist richtig. Wir ziehen in den Malsaal und in die
Kaschierwerkstatt der Deutschen Oper. Daraus werden wir drei Studios
machen, außerdem wird es eine Mediathek und Bibliothek geben.
Das Education-Programm „Tanz ist KLASSE! e.V.“ wird
auch dort angesiedelt sein. Neben dem Freundeskreis, den ich gleich
mit dem Staatsballett gegründet habe, war das eine weitere
ganz wichtige Ergänzung. Drei unserer Ensemblemitglieder betreiben
das Education-Programm, leisten eine ganz phantastische pädagogische
Arbeit und haben eine Menge Energie. Wir machen Blogs, Videopodcasts
und vieles andere für Jugendliche, die denken, Ballett sei
uncool. Dieses Klischee wollen wir aufbrechen und zeigen, dass
Tänzer sportliche junge Leute sind, die eine enorme Begabung
mitbringen. Das ist etwas Tolles und das muss man den Leuten klarmachen.
Das ist die Aufgabe von „Tanz ist KLASSE! e.V.“
O&T: Gibt es noch den Traum vom eigenen Haus für das Staatsballett?
Theobald: Den träumen wir nach wie vor. Momentan ist das allerdings
eher eine Vision. Ich habe ein Konzept für ein „Exzellenzzentrum
Staatsballett Berlin“ entwickelt, das sich mit diesem Thema
beschäftigt. Letztendlich würde das einen kompletten
Lebenskreis für Tänzer darstellen. Wir haben also noch
einige Ziele, die wir erreichen wollen. |